Sinfonieorchester  der  BASF - Mitarbeiter

Weitere Pressestimmen:

Die Rheinpfalz (11.12.2013):

"...Als Dritten im Bunde präsentiert das Collegium Musicum Joseph Haydns Sinfonie Nr. 89, eine eher seltener gespielte Sinfonie. Auch sie zeichnet sich durch Leichtigkeit aus. Sie gipfelt in das Finale Vivace assai und Gerhard Koch versteht es, seine Musiker zu Höchstleistungen zu bringen. Ein wahrhaftiges
Finale. Zum Abschluss singen die Zuhörer begleitet vom Orchester „Nun freut euch, ihr Christen". "

Die Rheinpfalz - Donnersberger Rundschau (13.12.2011):

"Es war ein bewegendes Konzert, die Freude sprang über... Homogenität, klare Strukturen, Dynamik, deutliche Artikulation und Ausdruck ließen keine Wünsche offen... Das Gleiche gilt für das .. sinfonisch gut ausgewogene Orchester - allein zwei Kontrabässe unter “seidigen”, großzügig bestückten Streichern, auffallend sonore Bläserstimmen, allen voran die strahlenden Trompeten... Reizvolle Details wie kontrapunktische Finessen und Klangeffekte waren auch in vielen instrumentalen Dialogen, etwa zwischen Fagott und den Oboen. Nicht zu vergessen die geschmeidig kantablen Violinen und die orchestrale Klangfarbenpracht überhaupt.”

Die Rheinpfalz (17.11.2011):

“Sehr gute Arbeit lieferte auch das Collegium musicum Ludwigshafen als Begleitorchester. Das ehemalige Kammerorchester der BASF besteht fast ausschließlich aus Laien und wurde hier bei den Bläsern um einige Profis sowie um das Schlagzeugensemble Frank Olbert ergänzt. Das ganze Orchester spielte präzise und klangvoll. Ansprechend auch die Leistung des Orchesters unter seinem Leiter Gerhard Koch bei dem rein instrumentalen Zwischenpart, der dritten Suite der "Antiche arie e danze" von Ottorino Respighi, die in ihrem dichtem warm dahinfließenden Streichersatz einen romantisch-melancholischen Kontrast zum hellen, rhythmisch geprägten Klang der Rutterschen Chorwerke brachte.”

Schifferstadter Tagblatt (23.03.2011):

“Unter seinem Dirigenten erwies sich das Collegium Musicum Ludwigshafen als gut besetzter und facettenreich spielender Klangkörper... Gerhard Koch gelang in präziser Zeichengebung eine gut durchdachte und fesselnde, im Pathos maßvolle Interpretation. Hoch konzentriert und kraftvoll war jeder einzelne Musiker präsent.”

Die Rheinpfalz (04.10.2010):

“Charles Gounods “Cäcilienmesse”... erfuhr ... unterstützt vom Collegium Musicum Ludwigshafen eine in jeder Hinsicht überzeugende und packende Aufführung ... So gut wie an diesem Abend hat man das Orchester kaum je gehört, bei der Begleitung der Messe nicht und auch bei dem größeren Orchesterwerk... Diesmal erklang Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101, genannt “Die Uhr””.

Die Rheinpfalz (15.12.2009):

“... entfalteten die fabelhaft harmonierenden Musiker das feingesponnene Netz Haydn’scher Tonmalerei und Symbolik über dem großen biblischen Schöpfungsbericht, der unaufhaltsam zum Ziele fortschreitet.”

Mannheimer Morgen (13.02.2008):

"Eine prachtvolle Klangkulisse zauberte das Orchester "Collegium Musicum Ludwigshafen" in die spätbarock-klassizistische Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Oggersheim. Anschließend dankten die zahlreichen Besucher mit lang anhaltendem Applaus für das über einstündige, beeindruckende Konzert mit dem engagierten Dirigenten Gerhard Koch. Als Dirigent setzt er seit 2001 neue Akzente bei dem Orchester, dessen Musiker auf professionellem Niveau spielen.”

Die Rheinpfalz (12.02.2008):

    "Das Konzert in der Oggersheimer Wallfahrtskirche zeigte wieder einmal, was Liebhaber leisten, wenn sie ordentlich gestimmt werden ... Und man höre und staune: Es wurde nichts ?verwirret” Die Musiker spielten ...dass man genüsslich zuhörte ... Das Repertoire des ... Ensembles ist vielfältig. Das Orchester spielte .. con amore und Geschmack.”

Die Rheinpfalz (09.10.2007):

    "Das ehemalige Kammerorchester der BASF ... hat sich zu einem Orchester von hohem Niveau entwickelt. Stets sicher in der Intonation, im Rhythmus, in der Klangbalance, vor allem aber mit viel Schwung ..”

Die Rheinpfalz (19.04.2005):

     "...Die Leistung des Ensembles war so überzeugend, dass man Musik-Hobbyisten aller Zeitalter empfehlen kann, sich diesem Orchester anzuschließen....Das es sich hier um ein ernsthaftes Ensemble handelt, wurde beim Konzert ... deutlich ... Eine Meisterleistung war die Aufführung der ersten Sinfonie des 21-jährigen Felix Mendelssohn-Bartholdy.”

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